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TU Berlin

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Nutzung feinpartikulärer Adsorbentien in Wirbelschichtreaktoren

Schwermetalle können eine Gefahr für die menschliche Gesundheit und für die aquatische Umwelt darstellen. Daneben können in industriellen Abwässern oder in Brackwasser häufig auftretende Silikate für technische Prozesses, wie beispielsweise die Umkehrosmose, ein großes Problem darstellen. Daher soll die Entfernung dieser Stoffe mittels Adsorption an feinpartikuläre Adsorbentien untersucht werden.

 
Granuliertes Eisenhydroxid (GEH) ist ein anerkanntes effizientes Adsorbens für die Entfernung anorganischer Kontaminanten. Es wurde intensiv auf die Entfernung von Arsen, Uran, Phosphat, Huminstoffen und anderen Wasserinhaltsstoffen untersucht. Eine Reduzierung der Korngröße führt zu einer Verbesserung der Kinetik der Adsorption. Im Rahmen der ausgeschriebenen Arbeit soll der Einsatz von feinpartikularem GEH (<0.3 mm) in Wirbelschichtreaktoren untersucht werden. Geeignete Verfahrensparameter für optimale Adsorption und µGEH-Rückhalt sollen gefunden werden. Eine Möglichkeit wäre die Zudosierung von Flockungsmitteln um eine Agglomeration des Adsorbens und resultierend eine kompakte Wirbelschicht zu erreichen. Nach erfolgreicher Adsorption soll die Möglichkeit eines kontinuierlichen Betriebs der Filter untersucht werden.

Aufgabenstellung:

  • Auslegung von Wirbelschichtreaktoren
  • Beladungsversuche von Laborsäulen
  • Untersuchung von Einflussfaktoren, wie Konzentration, Volumenstrom, pH
  • Einbettung in Literaturrecherche
  • Mitarbeit in netter Arbeitsgruppe

Kontakt:

 Inga Hilbrandt, KF 206, Tel: 26429

 

 

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