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TU Berlin

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Etablierung einer Methode für den quantitativen Nachweis von ausgewählten Microcystinen mit LC-ESI-MS/MS

In vielen Berlinern Gewässern sind toxinbildende, tropische Cyanobakterien Arten wie z.B. Cylindrospermopsis raciborskii; Microcystis sp. bereits heute heimisch. Vor dem Hintergrund des Klimawandels ist vermehrt mit Cyanobakterien-Blüten als auch mit weiteren Neueinwanderungen von stickstofffixierenden und toxinbildenden Cyanobakterien-Arten zurechnen. Beispiele für Cyanotoxine sind: Cylindrospermopsin, Microcystin-RR, -LR, -YR und Anatoxin-a. Die Toxine befinden sich in den Zellen der Organsimen und werden nach dem absterben freigesetzt. Eine Massenentwicklung der Cyanobakterien kann die Wasserqualität vermindern und die Gewässernutzung stark einschränken (Badewasser, Trinkwasser).

Im Rahmen der Masterarbeit soll ein Verfahren für den Nachweis ausgewählter Toxine etabliert werden. Die Quantifizierung der Toxine in der Wasserphase soll durch LC-ESI-MS/MS mit online Anreicherung erfolgen. Für die in den Zellen vorhandenen Toxine soll eine Methode erarbeitet werden, mit der alle Toxine in die wässrige Phase überführt werden können, um dann durch LC-ESI-MS/MS quantifiziert zu werden.

Beginn: nach Absprache

 

 

 

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