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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Erasmus+-Programm

Partneruniversitäten

Ein Auslandsaufenthalt im Rahmen von Erasmus+ ist an folgenden Partneruniversitäten möglich:

  • Technische Universität Lyngby, Dänemark
  • Cranfield University, Großbritannien
  • University of Nottingham, Großbritannien
  • Landbouwuniversiteit Wageningen, Niederlande
  • Universidade de Aveiro, Portugal
  • Montanuniversität Leoben, Österreich
  • Universität für Bodenkultur Wien, Österreich
  • École d'Ingenieurs Mines de Douai, Frankreich
  • Université de Poitiers, Frankreich
  • Universita degli Studi di Genova, Italien
  • École Polytechnique Fédérale de Lausanne, Schweiz
  • Dokuz Eylül University, Izmir, Türkei

Das Erasmusstipendium des Technischen Umweltschutzes gilt nur fuer die angegebenen Partneruniversitäten, andere Universitäten in Europa können nicht über dieses Programm gefördert werden. (Spanien ist bei den Verfahrenstechnikern im Angebot, unter bestimmten Voraussetzungen koennen auch Studenten des Technischen Umweltschutzes dort teilnehmen, Informationen in der Verfahrenstechnik). Alle Universitäten bieten im weiteren Sinne Umwelttechnik an, einige eher im naturwissenschaftlichen Sinne (Umweltwissenschaften).

Details

Aufenthaltsdauer im Ausland:

  • Studium maximal 12 Monate
  • Projektarbeiten 3-6 Monate
  • Diplomarbeiten 3-6 Monate

Beginn der Förderungszeit im September jeden Jahres - Ende der Förderungszeit im September des darauffolgenden Jahres; Förderungszeit 3 - 12 Monate
Es ist möglich, zunächst für 6 Monate zu studieren und danach eine Studien-/Diplomarbeit in weiteren 6 Monaten anzufertigen. Die Förderungsdauer beträgt maximal 12 Monate.

Bewerbungsende:

  • jährlich Ende Januar


Stipendienleistung (Erasmus+-Stipendium):

  • ca. 170 € monatlich, kann aber evtl. auch geringer ausfallen, keine Garantie (je nach Haushaltsetat), keine Reisekosten, aber Studiengebühren im Ausland werden erlassen
  • BafögstudentInnen erhalten einen Teil des Sokratesstipendiums, der andere Teil wird durch Auslandsbafög gedeckt, dazu muss ein gesonderter Antrag gestellt werden (erst nach Zusage des Stipendiums, ca. 1/2 Jahr vorher beantragen, wird seit 1999 auf die Förderungshöchstdauer angerechnet)



Bewerbung

Bewerbungsvoraussetzungen

  • Immatrikulation an der TUB im Studiengang Technischer Umweltschutz: Studentinnen anderer Studiengänge können evtl. angenommen werden, jedoch nur nachdem alle Studenten des Studiums Technischer Umweltschutz berücksichtigt worden sind
  • Staatsangehörige eines EU- oder EFTA-Mitgliedstaates, bei anderen Ausländischen Studentinnen nur nach Absprache mit dem Akademischen Auslandsamt
  • Diplomvorprüfung bzw. Zwischenprüfung erfolgreich abgelegt (vor Stipendienbeginn, nicht bei Bewerbung), falls bei Bewerbung noch nicht vorhanden, bisherige erzielte Noten auflisten (unbeglaubigt) gute bis sehr gute Studienleistungen
  • Sprache: gute bis sehr gute Kenntnisse der Unterrichtssprache des jeweiligen Gastlandes oder Englisch (bei Dänemark, Niederlande und Portugal reicht erstmal der Nachweis über gute Englischkenntnisse, ein Kurs über die jeweilige Landessprache sollte dann vor Stipendienantritt absolviert werden) Sprachkurse an den Gastuniversitäten können meist vor dem Semester an der entsprechenden Gastuniversität absolviert werden, die Kosten müssen jedoch selbst getragen werden


Bewerbungsunterlagen


2 Bewerbungssätze, maschinengeschrieben (oder PC)
Bewerbungsformulare (A-D) sind auch aus dem Internet zu beziehen (http://www2.tu-berlin.de/zuv/aaa/formu.htm)

Der erste Bewerbungssatz ist komplett in deutsch abzugeben.
Der zweite Bewerbungssatz besteht aus 2., 3., 5. und 7. in der jeweiligen Unterrichtssprache des Gastlandes (Rest entfällt).

  1. Prioritätenliste der gewünschten Hochschulen bei Mehrfachbewerbungen. Für jede Priorität bitte ein Motivationsschreiben, einen Studienplan und ggf. ein weiteres Sprachgutachten in 2-facher Ausfertigung einreichen.
  2. (A) Bewerbungsbogen (A3-Format, gelb) der TU mit einem Passbild. Für den 2. Bewerbungssatz bitte den englischen Bewerbungsbogen (grün) im A3-Format benutzen (oder eine Kopie der ersten Seite) und ebenfalls mit einem Passbild versehen. Den grünen Bogen gibt's im AAA, im KF 210 oder im Internet (Übersee)
  3. Lückenloser Lebenslauf: Der Lebenslauf ist tabellarisch auszuführen. Neben den biographischen Angaben ist der bisherige Studienverlauf aufzuzeigen.
  4. Motivationsschreiben, das akademische und persönliche Gründe enthalten soll.
  5. Ausführlicher Studienplan mit Kursauflistung für das beabsichtigte Studium oder die Projekt-/Diplomarbeit an der gewünschten Universität.
  6. (B) Hochschullehrergutachten - vertraulich im geschlossenen Umschlag.
  7. (C, C1...C5) Auflistung der bisher besuchten Übungs- und Lehrveranstaltungen und abgelegten Prüfungen, deren deutsche Fassung vom Prüfungsamt bestätigt werden muss. Bei Vorlage des Vordiploms bzw. der Zwischenprüfung genügt die Auflistung für das Hauptstudium. (Bitte nicht die Übersetzung des Vordiplomzeugnisses vergessen!)
  8. Abitur- und Hochschulzeugnisse (unbeglaubigt reicht aus).
  9. (D) Sprachgutachten der ZEMS (Englisch im FB 1: Herr Thrun oder Herr Trotter, Italienisch: Herr Thrun).

Im Weiteren

Die Bewerbung muss innerhalb der Bewerbungsfrist (jährlich Ende Januar, genauer Termin nach Aushang KF 210) eingegangen sein. Die Bewerber werden schriftlich benachrichtigt. Ab Anfang Februar finden Auswahlgespräche (15 min) mit eingeladenen Studierenden statt, wobei eine kleine Kommission tätig wird. Die Studenten werden nach ihren Absichten und nach allgemeinen Kenntnissen des Gastlandes sowie zu ihren Sprachkenntnissen befragt.

Eine endgültige Zusage über die Höhe der Stipendienleistungen kann das Akademische Auslandsamt erst im Mai/Juni geben (Bewilligungsbescheid). Bis dahin können lediglich vorläufige Zusagen erteilt werden. Nach positivem Bescheid erfolgt die Anmeldung an den jeweiligen Partneruniversitäten (Einschreibung erfolgt vor Ort). Info-Material wird i.d.R. von den Partneruniversitäten zugeschickt.· Pre-departure-Veranstaltung "Letzte Tipps" findet Ende Juni/Anfang Juli statt.

Anerkennung der erbrachten Studienleistungen/Urlaubsemester:

Die Anerkennung der erbrachten Studienleistungen wurde durch Herrn Prof. Hegemann vorgenommen (dies war bis jetzt immer problemlos). Seit Mitte 2002 hat Prof. Jekel diese Tätigkeit übernommen, da Prof. Hegemann ausscheidet. Es liegen daher noch keine Erfahrungen vor, doch ich gehe davon aus, dass auch Prof. Jekel eher problemlos die Anerkennungen vornehmen wird. Die im Ausland erbrachten Leistungen werden meist als Wahl- oder Wahlpflichtfächer anerkannt.

Sonstiges:

Die Studentinnen können selbst auswählen, welche und wieviele Kurse sie während des Studiums belegen. Es wird jedoch von den ausländischen Koordinatoren darauf geachtet, daß genügend Kurse belegt werden. Die ausländischen Koordinatoren helfen auch oft bei der Zusammenstellung des Studienplanes direkt vor Ort.

Es ist möglich, fast an allen Universitäten Projekt - und Diplomarbeiten durchzuführen. Es sollte auf jeden Fall vor der Bewerbung Kontakt zu den jeweiligen Universitäten bzw. Instituten aufgenommen werden, um eine Themenauswahl vorzunehmen. Viele Institute stellen Themenangebote in das Internet. Es ist auch möglich, erst nach Zusage des Stipendiums ein Thema auszuwählen. Eine Vor-Orientierung ist jedoch in jedem Falle hilftreich. Die Organisation obliegt den Studenten. Wichtig ist weiterhin, dass man/frau sich vor dem Auslandsaufenthalt um eine Betreuung der Arbeiten an der TUB an den jeweiligen zuständigen Fachgebieten kümmert (auch dies muß von den Studenten selbst erledigt werden).

Vor dem Antritt des Stipendiums kann ein Urlaubssemester beantragt werden (was auch sinnvoll erscheint), dieses Urlaubssemester wird jedoch vom Prüfungsamt zurueckgenommen, falls im Ausland erbrachte Studienleistungen anerkannt werden.

Zusatzinformationen / Extras

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