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TU Berlin

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Querschnittsthema Analytik

In MiWa werden unterschiedliche Analysenmethoden für die Charakterisierung der Polymerpartikel in Umweltproben eingesetzt. Die Untersuchungen sollen zunächst anhand von gleichen Probenmaterialien und mit dotierten Feststoff- und Wasserproben verglichen werden. Basierend auf diesen Ergebnissen sollen die Stärken und Schwächen der verschiedenen Verfahren eingeschätzt werden und deren Optimierung fokussiert werden. Als Methoden stehen spektroskopische Mikroskopie (Raman, FTIR) und thermoanalytische Verfahren (TGA-FTIR/MS, TED-GC-MS) zur Verfügung, sowie spurenanalytische Methoden für anorganische Bestandteile (u.a. ICP-MS).

Im Ergebnis wird dieses Vorhaben über einen Vorrat komplementärer Methoden zur Detektion und Quantifizierung von Mikroplastik verfügen, die einen sehr breiten Bereich in Bezug auf Polymersorte, Partikelkonzentration, Partikelgröße und Umweltmedium abdecken. Sie sollen aber auch hinsichtlich ihrer Realisierbarkeit als Routinemethodik z.B. für regulatorische Instanzen bewertet werden. Am Ende wird für jeden methodischen Ansatz ein Abgleich, bzw. eine Harmonisierung der Messparameter erfolgen, um die Verfahren mittels Ringuntersuchung zu validieren.

Eine erste Bewertung der Verfahren, insbesondere von methodischer Seite, sollte zur Mitte der Projektlaufzeit vorliegen. Hier sollen die Untersuchungen an den Modell-Mikroplastikproben Eingang finden. Zum Ende der Projektlaufzeit soll eine Bewertung der verschiedenen Analysenverfahren nach Untersuchungen von realen Proben vorliegen.

 

 

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